Working Equitation

Was ist Working Equitation?

Working Equitation fasst die alten europäischen Arbeitsreitweisen zusammen. Sie stellt somit auch den Ursprung des Westernreitens dar. Die Tradition der Hirten, ein rittiges, verlässliches Pferd zu haben, welches gewohnt ist sich neuen Aufgaben zu stellen (Trailparcours) und gelassen in der Arbeit mit den Rindern zu sein, wird in dieser zeitgemäßen Prüfung zusammengefasst.

Die Prüfung besteht aus 4 Teilen:

  • Der Rittigkeitsprüfung : anfangs beidhändig, fortgeschritten dann einhändig geritten,
  • dem Trail: die Zuverlässigkeit im „Umgang“ mit den Hindernissen und die Durchlässigkeit werden bewertet,
  • dem Speedtrail: Geschicklichkeit, Rasanz, Präzision!
  • Und die Arbeit mit den Rindern, ähnlich dem Team Penning der Westernreiterei.

Geritten wird auf internationalen und nationalen Veranstaltungen.
 

Was ist die Faszination an Working Equitation?

Zu der Rittigkeit das ruhig, konzentriert und präzise an den Hilfen stehende Pferd und Trail wiederum Rittigkeit und Coolness im Speedtrail klar Rasanz aber es gewinnt in der Regel der, der schnell und präzise ist! In der Rinderarbeit die Interaktion der 3 unterschiedlichen Spezies- das „lesen können“ der Rinder.
 

Können Gangpferde denn alles?

Natürlich! Fast! Warum nicht! Die Rittigkeit wird im Tölt geritten, der Trail in freier Gangart idealerweise im Tölt, über den Speedtrail wird noch nachgedacht ( Vorschläge sind willkommen ) und die Rinderarbeit ist im Test. Aber „(Rinder-) lesen“ können Gangpferde sowie 3-Gänger.


Wo kann man Working Equitation reiten?

Im Süddeutschen Raum sind Gangpferde in El Rocio willkommen. In der neuen Anlage gibt es die Möglichkeit alle Prüfungsteile zu trainieren, auch die Rinderarbeit, zur Zeit einen Mittwoch jeden Monat. Auch Zuschauer sind Willkommen! Und weitere Informationen erhalten sie unter
www.Andrea-Jaenisch.de
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Seminare Working Equitation:

Rinderarbeit mit  Uli Kofler  und  Alfonso Aquilar

Reitkurs mit João Lynce

Reitkurs mit Alfonso Aguilar